Der Burren Nationalpark in Irland

Burren NationalparkHeute gehört Irland zu den wohl beliebtesten Reisezielen Europas. Die Gründe sind verschieden. Doch Irland bietet als Land eine gekonnte Mischung zwischen Traditionen und Moderne, zwischen Natur und Metropolen und genau diese Mischungen sind es, die die Menschen nicht mehr nur schätzen, sondern auch lieben gelernt haben. Eine atemberaubende Auswahl der verschiedensten Landschaftsformen bietet vor allem der Burren Nationalpark.

Bereits seit einigen Jahren gehört diese Region zu den Perlen des Landes und so wundert es kaum, dass sie derzeit ununterbrochen an Popularität gewinnen kann. Zwischen Galway und Cliffs of Moher erstreckt sich ein nahezu atemberaubender Kalksteinrücken höchster Güte. Ein wenig erinnert diese Landschaft an eine Mondlandschaft und genau das ist, es was die Menschen über die vielen Jahre hinweg lieben gelernt haben.

Auf den zahlreichen Felsen findet man nicht einen Baum und so wirkt die Landschaft ohne Zweifel etwas trist, doch sie präsentiert eine Dramatik, wie sie atemberaubender kaum sein könnte. In den Felsspalten findet man einige kleine Felsen, die man jedoch nur beim genauen Hinschauen erkennen kann.

Zu den besten Reisezeiten gehören die Frühlingswochen. In diesen Tagen sorgen zahlreiche verschiedenfarbige Wildblumen für ein besonders schönes und ebenso auch abwechslungsreiches Ambiente im Burren Nationalpark. Bereits 1991 wurde der Burren Nationalpark begründet. Mit seiner Fläche von 1673 Hektar gehört er ohne Zweifel zu den kleinsten Anlagen des Landes, hat seinen Besuchern jedoch einiges zu bieten. So bietet er eine gekonnte Mischung zwischen den verschiedensten Elementen. Der Burren Nationalpark ist ein Reiseziel für die zahlreichen Naturliebhaber, aber letzten Endes auch ein Ziel für Freiheitssuchende und so begeistert er durch seine zahlreichen Ursprünglichkeiten.

Quellhinweise zu den Bildern: links: © Claudia Zantopp/ Pixelio