Die letzte majestätische Wildnis dieser Welt – Glenveagh National Park

Sonnenuntergang in IrlandAuf der ganzen Welt ist bis heute an auserlesenen Stellen die Wildnis spürbar, es sind Orte, bei denen man sich noch heute mehr und mehr vorstellt, man wäre der einzige Mensch auf dieser Erde. Eine der wohl schönsten und nahezu majestätischsten Fleckchen ist der Gleanveagh National Park – ein Naturpark in Irland, wie er kaum schöner sein könnte. Ländlich, einsam, uneben, gefüllt mit Klippen und nicht zuletzt eben auch reizvoll präsentiert sich der Nationalpark der Iren den Menschen.

Es sind Bilder, die in gewisser Art und Weise einen Hauch von Unantastbarkeit und nicht zuletzt aber nun einmal auch einen Eindruck der Ursprünglichkeit vermitteln. Das nordwestliche Gebiet Irlands wird so in erster Linie durch eine knapp 370 Kilometer lange Küstenlinie charakterisiert und noch heute handelt es sich hierbei einmal mehr um einen Landstrich, der weitestgehend unbewohnt ist.

Einer der wohl wichtigsten und zudem auch einzigartigsten Höhepunkte ist der Slieve League. In ganz Europa handelt es sich hierbei um die höchsten Klippen und so versprühen sie das Gefühl eines ganz besonderen Superlativs. Ödland, Torfmoore und die steilsten Berge Irlands prägen das Bild einer Wildnis, wie man sie in Europa nur noch selten findet. Noch heute sind sowohl bei dieser Küstenlinie als auch bei dem Glenveagh National Park eine der wohl schönsten und zudem vor allem einmaligsten Orte in Irland. Beide Gebiete sind zwar für den Tourismus zugänglich, werden jedoch aber auch vor den Menschenmassen geschützt. Immerhin handelt es sich hierbei um ein Gebiet, welches eines der wohl größten Erbe der Natur ist und dem demnach eben auch eine entsprechende Bedeutung zu teil wird.

Quellhinweise zu den Bildern: links: © Enrico Fischer / PIXELIO