Reiten in Irland – Eine Vollblut Region stellt sich vor

Irlands Pferde

Irland hat nicht mehr nur den Einheimischen, sondern vor allem auch den Reisenden eine Vielzahl von Besonderheiten zu bieten. Es sind die verschiedensten Regionen, die Irland zu einem Land der Extraklasse werden lassen. Straffan und Thomastown konnten sich vor allem als Vollblutregionen einen Namen machen.
So überzeugen nicht mehr nur mit der Landschaft, sondern auch mit einer Vielzahl touristischer Angebote.  Nur wenige Kilometer südlich von Dublin ragen die Countys Kildare und Kilkenny in den Himmel. Es ist eine Gegend, in der sich die meisten der 300 irländischen Gestüte niedergelassen haben und so sind die Regionen hier vor allem bei Pferdenarren beliebt. Endlose grüne Weiden und seichte Landschaftsstrukturen begeistern die Menschen auf verschiedenste Art und Weise und machen den Urlaub in Kildare und Kilkenny zu etwas ganz besonderem. Eine internationale Popularität genießt vor allem die Rennbahn Curragh Race Track., Eine Vielzahl bekannter und eben vor allem auch beliebter Pferderennen, wie zum Beispiel das irische Derby, werden auf dieser Rennbahn ausgetragen. Die meisten anderen Gestüte nehmen sich an den hier vorzufindenden ein Beispiel und so leisten diese vor allem Pionierarbeit in dem Bereich der Zucht. Noch heute lässt sich diese Leidenschaft auf einst vergangene Mythen aus der Zeit der Kelten zurückführen. Der Charakter der Farmen wird vor allem durch die verschieden japanischen Gärten gegeben und vermittelt so ein hohes Maß an Harmonie. Diese erinnern bis heute an die Zeiten von 1910 In den letzten Jahren konnte sich in dieser Region jedoch vor allem der Golfsport als solches durchsetzen und hat sich mehr und mehr zu einem der wohl bedeutendsten Anziehungspunkte entwickelt.

Quellhinweise zu den Bildern: links: © Jens Kühnemund/ PIXELIO